Elektroautos und ihre Vor- und Nachteile

Spätestens nach dem Abgasskandal von VW wurde der Ruf nach einer wirklich umweltschonenden Alternative lauter. Nur Hybrid- und Elektroautos scheinen die Möglichkeit zu bieten, die für 2020 angestrebten Emissionswerte von 95 Gramm CO2 pro Kilometer für Neufahrzeuge zu erreichen.

Das ist auch ein gutes Argument für die Bundesregierung, das Aufladen von Elektroautos beim Arbeitgeber steuerfrei zu stellen und die Übereignung von Ladevorrichtungen lohnsteuerlich zu begünstigen. Daneben gibt es seit Mai eine Prämie beim Kauf eines sogenannten „Stromers“.

Klingt ja alles so weit so gut, doch gibt es vielleicht auch einen Haken? Welche Vor- und Nachteile bringt ein Elektroauto mit sich und lohnt sich der Umstieg wirklich?
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Umweltschonender und günstiger Fahrspaß durch (Öko-)Strom

Ein Fahrzeug ohne Verbrennungsmotor schont die Umwelt. Wer sein Auto dann auch nur mit Ökostrom tankt, fährt lokal sogar komplett emissionsfrei. Das freut nicht nur Mutter Natur, sondern auch den Geldbeutel. Denn die Tankkosten sind je nach Tarif und Verbrauch bereits jetzt schon geringer als bei Benzin oder Diesel. Abgesehen davon sind die Wartungskosten bei Motoren von E-Autos geringer als bei üblichen Verbrennungsmotoren.

Der Fahrspaß und -komfort kommt hier auch nicht zu kurz, denn Elektroautos sind sehr leise und verfügen über eine spontane und gleichmäßige Beschleunigung.

So schön das doch alles mit dem ökologisch einwandfreien Fahrspaß klingt, bleibt die Frage: wie lange hält denn überhaupt so eine „Tankfüllung“ und ist sie vergleichbar mit der eines Wagens mit Verbrennungsmotor? Nicolai Klemm von der Stuttgarter BMW-Niederlassung erklärt am Beispiel des Elektromodells i 3: „Die Reichweite eines Elektro-Fahrzeugs ist der entscheidende Knackpunkt für alle Interessenten.“ Von September an gebe es aber ein Modell mit stärkerer Batterie. „Die schafft unter Stuttgarter Verhältnissen im Winter 170 und im Sommer 220 Kilometer“, so Klemm. Demzufolge muss aber auch eine großflächige Abdeckung mit Ladestationen gewährleistet werden, bevor man mit seinem „Stromer“ auf der Strecke (liegen) bleibt. Die Bundesregierung stellt hierfür 300 Millionen Euro zur Verfügung. Doch bis das geschafft ist, wird es noch ein bisschen dauern.

Apropos dauern - wie sieht es denn mit den Ladezeiten eines Elektroautos aus? Je nach Fahrzeug sind zwischen 30 Minuten und 2 Stunden zu veranschlagen. Eine Übersicht über die Reichweiten sowie Ladezeiten der aktuellen Modelle gibt es hier.

Umweltschonen hat seinen Preis

Wer der Umwelt etwas Gutes tun will, muss zunächst aber etwas tiefer in die Tasche greifen, denn Elektroautos sind zwar auf die Dauer gesehen in Verbrauch und Wartungskosten günstig, aber in der Anschaffung werden sie vorerst nur im Premiumsegment angeboten. Daher sind die „Stromer“ erst einmal nur für Kunden interessant, die ihre Kaufentscheidung nicht vom Preis abhängig machen (müssen).

Um den Absatz der Elektroautos anzukurbeln und somit Elektromobilität zu fördern, hat die Bundesregierung am 18. Mai 2016 eine staatliche Prämie beschlossen: für reine Elektroautos, die ab dem 18. Mai 2016 gekauft wurden, gibt es 4000€ und sie werden 10 Jahre lang von der KFZ-Steuer befreit. Für Hybrid-Fahrzeuge gibt es 1000€ weniger.

Auch uns von app2drive beschäftigt das Thema „Elektro-Fahrzeuge“. Deswegen bieten wir ab sofort auch eine Elektro-Klasse an. Ihr findet den Renault Zoe momentan zwar nur an unseren Stationen auf Udedom, aber wir arbeiten mit Hochdruck an der Verteilung auf weitere Stationen. Mehr Infos zu unserem Elektro-Auto-Nachwuchs gibt es in Kürze hier im Blog.

Quellen:

Bild: CC-BY MotorBlog @ Flickr
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Alle (Früh-) Jahre wieder... Der Wechsel auf Sommerreifen

Das Osterfest rückt in greifbare Nähe und die Temperaturen steigen allmählich – Zeit für den Wechsel auf Sommerreifen.

Doch wann ist denn nun eigentlich der richtige Zeitpunkt für den Reifenwechsel? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister: die einen schwören auf die Faustformel „ab 7Grad Außentemperatur“ die anderen sind eher vorsichtig und verweisen auf die Zeit um Ostern, denn es heißt nicht umsonst „der April macht, was er will“ und hierbei sind eben auch plötzliche Schneefälle und Temperaturschwankungen nicht ausgeschlossen.

Der ADAC empfiehlt beispielsweise die Montage der Sommerreifen um Ostern. Von April bis Oktober sei die Zeit, in der sie die beste Haftung auf der Straße haben.


Unterschiede zwischen Sommer- und Winterreifen

Anders als bei Winterreifen, ist die Gummimischung bei Sommerreifen deutlich härter, da sie extrem hohen Temperaturen ausgesetzt sind. Außerdem können sie viel Wasser verdrängen.

Winterreifen zeichnen sich vor allem durch ihre Lamellen aus. Durch diese verzahnen sich die Reifen mit Schnee und Eis und verhindern, dass das Fahrzeug auf den winterlichen Fahrbahnen schlittert. Ihre Gummimischung ist weich und daher besser für die kalten Temperaturen. Wer seine Winterreifen im Sommer fährt, riskiert zum einen einen längeren Bremsweg und zum anderen eine erhöhte Abnutzung der Reifen. Darüber hinaus können Winterreifen nicht so viel Wasser verdrängen, wie Sommerreifen.

Gemein haben die beiden Reifenarten, neben der enormen Belastung, dass „die Aufstandsfläche aller vier Reifen kaum größer als die eines Mannes mit Schuhgröße 44 ist. Allerdings müssen die Reifen ein Gewicht von etwa 1,5 Tonnen schnell zum Stehen bringen.“, erklärt Welf Stankowitz, Referatsleiter Fahrzeugtechnik beim DVR.

Um allen Autofahrern eine sichere Fahrt bei jedem Wetter zu gewährleisten, gilt daher: Sommerreifen im Sommer und Winterreifen im Winter!

Image:Alle (Früh-) Jahre wieder... Der Wechsel auf Sommerreifen


Die richtige Lagerung

Sind die Sommerreifen aufgezogen, muss sich um die entsprechend richtige Lagerung der Winterreifen gekümmert werden.

Ist zu Hause ausreichend Platz vorhanden, können die Räder einzeln auf den Boden gelegt werden. Hier ist darauf zu achten, die Reifen weder Sonneneinstrahlung noch großen Temperaturschwankungen auszusetzen. Vor allem die UV-Strahlen der Sonne in Kombination mit Sauerstoff machen die Gummimischung der Reifen spröde. Auch ständige Feuchtigkeit schadet ihnen. Bei geringer Lagerkapazität können Reifen auf Felgen entweder übereinander gestapelt oder einzeln an Wandhaken aufgehängt werden. Reifen ohne Felgen müssen dagegen senkrecht auf dem Boden stehen. Hierbei ist darauf zu achten, dass dieser weder mit Öl noch mit Benzin verschmutzt ist. Darüber hinaus sollten die Reifen alle paar Wochen um ein Viertel ihres Umfangs gedreht werden. Felgenlose Reifen aufzuhängen beschädigt sie.

Auch der richtige Luftdruck ist bei der Lagerung von Bedeutung. Der ADAC empfiehlt, diesen vor dem Einlagern um 0,5 bar zu erhöhen. Daneben kann auch gleich das Reifenprofil gecheckt werden. Vom Gesetzgeber ist eine Mindestprofiltiefe von 1,6 Millimeter Restprofil vorgeschrieben. Allerdings sollten Winterreifen schon bei einer Profiltiefe von 4 Millimetern ausgetauscht werden. Außerdem dürfen sie auch nicht älter als 6 Jahre sein. Das Datum der Herstellung findet sich in der DOT-Nummer auf der Reifenflanke.

In diesem Sinne wünschen wir allen eine gute und sichere Fahrt!

Quellen:

Bild: CC-BY npapist @ Flickr
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Für jeden das passende Fahrzeug – Umstellung unserer Fahrzeugklassen

Am ersten Februar haben wir eine Umstellung unserer Fahrzeugklassen vorgenommen. Die einzelnen Klassen sind nun noch besser auf eure Bedürfnisse abgestimmt, sodass ihr für jede Situation das passende Fahrzeug findet. Vom sparsamen Flitzer, wie dem Fiat 500 Cabrio, bis zum XL-Transporter, wie dem Citroen Jumper, für den nächsten Umzug, habt ihr die Auswahl zwischen 6 unterschiedlichen Fahrzeugklassen.

Image:Für jeden das passende Fahrzeug – Umstellung unserer Fahrzeugklassen

Das richtige Fahrzeug für jede Situation


Mit den 6 Fahrzeugklassen, eingeteilt in die Größen S bis 3XL, könnt ihr euch genau das Fahrzeug auswählen, das ihr gerade braucht. Ihr macht eine spontane Shoppingtour oder plant einen Kurztrip? Mit dem sparsamen Fiat 500 Cabrio aus der Klasse S wird eure Tour nicht nur günstig, sondern auch zu einem schicken Auftritt.

Sollte es dann doch einmal mehr werden, ist der kompakte Peugeot 208 aus der Klasse M genau das Richtige.

Ihr möchtet doch eher einen schicken Mittelklassewagen? In der Klasse L habt ihr die Auswahl zwischen dem Peugeot 2008, dem Renault Capture und dem Citroën C4 Cactus.

Für den großen (Familien-)Ausflug stehen euch in der Klasse XL der Peugeot 308 SW, der Opel Astra Sports Tourer, der Citroën C4 sowie der Peugeot 3008 zur Verfügung.

Ihr plant mit Freunden einen Tag im Freizeitpark? Der Citroën Jumpy aus der Klasse XXL bietet Platz für bis zu 9 Personen inklusive Gepäck. Für den nächsten Möbelkauf oder Umzug sind der Peugeot Boxer L3H2 und der Citroen Jumper eure starken Partner aus der Klasse 3XL.

Infos zu den einzelnen Fahrzeugklassen und ihren Tarifen sowie zur Buchung findet ihr auf unserer Website.

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Der Peugeot Boxer – Wenns ein Großer sein muss

Image:Der Peugeot Boxer – Wenns ein Großer sein muss

Ihr zieht um, macht einen Großeinkauf im Möbelgeschäft oder habt einem Freund versprochen, mal schnell beim Transport seiner neuen Küche zu helfen? Dann findet ihr mit dem Peugeot Boxer ein zuverlässiges Nutzfahrzeug für alle Fälle!

Der Boxer der neuesten Generation


Die neueste Generation des Transporters der Löwenmarke setzt auf höchste Qualität in puncto Design, Zuverlässigkeit, Montage, Akustikverhalten und Nachhaltigkeit. Beispielsweise wurde die Karosseriestruktur und die Hecktüren verstärkt und eine neue Mechanik für die seitlichen Schiebetüren verwendet. Daneben überzeugt der Peugeot Boxer mit seinen nun größeren Bremsen, der neu konzipierten Stoßdämpferlager und Motoren mit überarbeitetem Einspritzsystem. Bei einem über 4 Millionen Kilometer langen Testlauf mit unterschiedlichen Lasten bei allen erdenklichen Straßenverhältnissen zeigte der Peugeot Boxer, dass nicht nur Kraft und Ausdauer, sondern auch ein Höchstmaß an Zuverlässigkeit in ihm steckt.

Sicher unterwegs


Eine Vielzahl modernster Fahrassistenz- und Sicherheitssysteme bieten euch alles, um sicher unterwegs zu sein. ABS, Notbremsassistent, ESP, Fahrerairbag, elektrische Fensterheber und eine Stahltrennwand zwischen Ladezone und Fahrgastraum gehören zur Serienausstattung. Je nach Version gibt es zusätzlich Systeme wie Reifendrucksensor, Spurhalteassistent, intelligente Traktionskontrolle oder Einparkhilfe.

Unser Größter bei app2drive


Mit einer Gesamtlänge von 5,998m, einer Höhe von 2,524m und einem Ladevolumen von 13m³ ist der Peugeot Boxer L3H2 das größte Fahrzeug unserer Flotte und euer starker Partner, wenn es um Lasttransport geht.

Quellen:

Unsere Stationspartner – Naturhafen Krummin

Image:Unsere Stationspartner – Naturhafen Krummin

Der Naturhafen Krummin im Naturpark Usedom hat sich ganz der Natur verschrieben. Abseits vom Massentourismus, eingebettet in einem Schilfgürtel findet ihr hier alles – außer Stress oder Hektik. Wer hier zu Gast ist, entdeckt nicht nur eine neue Gelassenheit, sondern einen Hafen mit einer eigenen Seele.

An Land finden sich verschlafene Gartencafés, ein gemütliches Fischrestaurant und die zweitälteste Kirche der Insel Usedom. Wer auf das Wasser hinaus möchte, kann seine Wassersportleidenschaft mit anderen Seglern bei einer gemeinsamen Regatta teilen und bei geselligen Grillabenden den Tag ausklingen lassen.

Leinen los!

Am Achtwasser der Insel Usedoms, einem der schönsten Segelreviere Deutschlands, könnt ihr im Naturhafen Krummin Segeln oder Motorboot fahren lernen. Durch ihre besonders geschützte Lage, dem flachen Wasser und dem Ufer in Sichtweite ist die Krumminer Wiek als ideales Lernrevier bekannt. Für euren persönlichen Törn gibt es im Hafen ein großes Angebot an Segel- oder Motoryachten. Wem das eine Nummer zu groß ist, kann Usedom auf einer Kanutour von einer ganz anderen Seite entdecken.

Entspannt an Land

Wer die Insel nicht zu Fuß oder per Kanu erkunden möchte, kann sich ein USEDOMRAD oder einen Flitzer von app2drive leihen.

Urlaub am oder auf dem Wasser

Für das richtige Urlaubsfeeling sorgen u.a. Hausboote sowie das Gutshaus Krummin und das Kojenhaus. Hier könnt ihr im stilechten Ambiente entspannen und Energie für den nächsten Segeltörn tanken.

Veranstaltungen

Der Naturhafen Kummin hat auch einiges an Veranstaltungen zu bieten. Da wäre zum Beispiel die beliebte jährliche „Schweine-Regatta“ oder diverse kleine Konzerte mit Speis und Trank. Kulinarische Besonderheiten bietet auch das Hafendinner, die Veranstaltung „Märchen und Musik im Hafen“ mit maritimen Märchen und Musik sorgt für einen ganz besonderen Tagesausklang und verzaubert den Hafen.

Quellen:
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Unser Stationspartner – Autozentrum Wetzlar

Image:Unser Stationspartner – Autozentrum Wetzlar

Und wieder dürfen wir einen unserer Partner vorstellen: Das Autozentrum Wetzlar von Heiko Stähr – ein Serviceanbieter aus Leidenschaft!

Das Autozentrum Wetzlar von Heiko Stähr ist offizieller Partner von app2drive! Hier stehen nicht nur drei Fiat-500-Cabrio sondern auch diverse Transporter für euch bereit.
Hotspot-Partner Heiko Stähr ist vom Carsharing überzeugt. (…) Sein Standort in direkter Nähe zu Bahnhof und Forum sei „ideal“. Und wenn ab 2016 Ikea nur noch einen Steinwurf entfernt ist, werde das Geschäft richtig brummen, ist Stähr sicher.
(Wetzlarer Neue Zeitung)

Auto trifft Bratwurst

Richtig gelesen! Denn beim Autozentrum Wetzlar gibt es nicht nur etwas für euer Auto, sondern auch für euren Gaumen: die frische, leckere und vor allem originale Bratwurst aus Thüringen! Der Geheimtipp – und das nicht nur für Bratwurstliebhaber!


Professionelle Fahrzeugreinigung

Und während ihr eure Bratwurst esst oder einen Kaffee trinkt, könnte ihr euer Fahrzeug auch gleich zu einer fachgerechten Innen- und Außenreinigung weitergeben. Mit Spezial-Reinigungsprodukten und den dazugehörigen Spezialgeräten wird euer Fahrzeug während eurer Pause professionell gereinigt und gepflegt.
Der Preis und die Dauer der Reinigung wird nach einer Besichtigung in einem persönlichen Gespräch mit euch geklärt.

Autokomplettbeschichtung zum Aufsprühen

Euer Auto braucht einen neuen Look? Mit der wiederablösbaren Plasti Dip® Autosprühfolie kannst du deinem Fahrzeug ein neues Aussehen verpassen lassen.

Die Plasti Dip® Autosprühfolie ist eine neue Art Flüssiggummi im optimalen Mischverhältnis, der per Lackierpistole wie Autolack aufgetragen wird. Der Originallack eures Autos ist nach dem Auftragen vor Salz, Witterung, Kratzern und kleineren Steinschlägen geschützt. Darüber hinaus profitiert ihr vom sogenannten Lotus-Effekt: hierbei perlen Wasser und Schmutz an der beschichteten Oberfläche einfach ab.

Und wenn euch der neue Look nicht mehr gefällt? Dann zieht ihr die Plasti Dip® Autosprühfolie einfach wieder ab – ohne zusätzliche Hilfsmittel.

Ankauf und Verkauf von Fahrzeugen

Und falls euch euer Auto gar nicht mehr gefällt, kümmert sich das Autozentrum Wetzlar auch um den Verkauf. Hier wird eurer Wagen aufbereitet und auf dem Gelände präsentiert, aussagekräftige Exposés für diverse Verkaufsportale im Internet angefertigt und eingestellt. Darüber hinaus verhandelt das Team des Autozentrums Wetzlar für euch mit Käufern und vereinbart Probefahrten und Besichtigungen.

Der FIAT 500 Cabrio – Der sparsame Flitzer mit Stil

Image:Der FIAT 500 Cabrio – Der sparsame Flitzer mit Stil

Der schicke Flitzer mit dem sonnigen Gemüt zog schon vor 56 Jahren die Blicke auf sich. Heute ist er nicht nur ein Blickfang, sondern auch noch sehr freundlich zur Umwelt.

Klein aber Ohooo!

Der FIAT 500 mag zwar äußerlich nicht der Größte sein, aber er hat es in sich! Mit nur 875cm³ Hubraum und einem Turbolader (und der macht aus 2 Zylindern gefühlte 4), der neuen MultiAir-Technologie und dem niedrigsten CO2-Ausstoß der Welt macht der Kleine doch einen ganz schön großen Eindruck.

Mit der Start&Stopp-Automatik könnt ihr kurz an der roten Ampel pausieren, bis euch die gehörige Portion Schubkraft mit dem 63kW (85PS) Turbolader wieder zurück auf die Straße holt – natürlich begleitet vom Sound eines stylischen Zweizylinders.

Durch das halbautomatische DualogicTM-Schaltgetriebe habt ihr während der Fahrt einen CO2-Ausstoß von 90g/km – Mamma mia! – da freut sich Mutter Natur. Freuen werdet auch ihr euch an der Tankstelle: denn die werdet ihr bei nur 3,9l auf 100km nicht oft zu sehen bekommen.

Größte Sicherheit bei jeder Menge Fahrspaß

Beim EURO NCAP Crashtest räumte der FIAT 500 satte 5 Sterne ab, denn in diesem kleinen Fahrzeug steckt auch Großes an Sicherheit.

Da wären zum Beispiel der Fahrer- und Beifahrerairbag mit Dual-Stage-System, Seitenairbags vorne sowie Kopf- und Knieairbags für den Fahrer, außerdem ABS mit elektronischer Bremskraftverteilung (EBD), Pedale, die bei einem Unfall nachgeben, Gurtstraffer, Vorder- und Rücksitze mit Antisubmariningeffekt und Tagfahrlicht. Weiter geht es mit der automatischen Warnblinkeraktivierung bei sehr starkem Bremsen und dem Feuerschutzsystem F.P.S., das die Kraftstoffzufuhr im Falle eines Aufpralls stoppt. Außerdem wäre da noch die 3-Punkt-Isofix-Befestigung für Kindersitze und falls es doch mal zu einem Unfall kommen sollte, verbiegt sich der FIAT 500, aufgrund seiner Karosserie aus hochfestem Stahl, optimal – nur, um euch zu schützen.

Glück auf Knopfdruck

Sonne macht glücklich, vor allem, wenn man sie in vollen Zügen genießen kann. Dafür ist der FIAT 500 genau der Richtige. Ihr braucht nur einen Knopf zu drücken, 8 Sekunden warten und schon ist das elektrisch angetriebene Faltdach mit einem leisen Surren zurückgeglitten – Fantastico!

Ihr wollt wissen, ob euch der FIAT 500 auch so viel Spaß bereitet, wie versprochen? Dann überzeugt euch selbst und schnappt euch einen an einer unserer app2drive-Stationen ganz in eurer Nähe!  

Quellen:

Blow-Up – Wenn die Hitze die Straße sprengt

Image:Blow-Up – Wenn die Hitze die Straße sprengt

Auf den ersten Blick erinnern die Bezeichnungen wie „Blow-Up“ oder „Fahrbahnsprengung“ eher an eine Folge von Cobra 11 oder Baumaßnahmen an der Straße. Allerdings handelt es sich hierbei um durch Hitze verursachte gefährliche Straßenschäden, die das Leben kosten können.

Wenn wir uns bei sommerlichen Temperaturen in der Sonne brutzeln, schützen wir uns mit Sonnenschutzmitteln, Kopfbedeckung und ausreichend Flüssigkeit vor Sonnenbrand und den gesundheitlichen Folgen der Hitze. Und sollte es uns doch zu heiß werden, ziehen wir uns in den Schatten zurück. Anders aber ergeht es den Straßen, die schutzlos der Witterung ausgesetzt sind. Besonders Betonstraßen sind davon betroffen. Bei schneller und anhaltender Hitze bzw. Sonneneinstrahlung wölbt sich die Fahrbahn und bricht letztendlich auf. Hierdurch entstehen oft tödliche Unfälle. Im Juni vor 2 Jahren starb ein ein Motorradfahrer bei einem solchen Unfall auf der A93 bei Abensberg (Niederbayern). Er war über einen halben Meter hohen Blow-Up gefahren und gegen die Leitplanke geprallt.

Was passiert beim Blow-Up?

Bei Hitze und Sonneneinstrahlung erhöht sich die Temperatur auf der Oberfläche der Fahrbahn, sodass sie sich ausdehnt. Im Gegensatz zu Asphaltstraßen können sich Betonstraßen nicht so gut verformen. So kommt es, dass sich Betonstraßen vor allem an Fugen, Nahtstellen und Teilen, die durch Baumaßnahmen geschwächt sind, so weit ausdehnen, dass sie sich aufgrund des Platzmangels nach oben wölben und aufplatzen. Dies geschieht meistens so schnell, dass ein Ausweichen unmöglich ist und einen Unfall zur Folge hat. Besonders Motorradfahrer sind hier sehr gefährdet.


Ursachen eines Blow-Ups

  • mangelhafte Verdichtung bzw. zu hoher Hohlraumgehalt des Betons
  • mangelhafter Verbund bei mehrschichtiger Bauweise
  • zu geringe Dicke der Betonfahrbahn
  • fehlerhafte Arbeitsfugen
  • vernachlässigte Pflege (der Fugen)

Wie können Blow-Ups verhindert werden?

Um Druckspannungen aus Hitzeeinwirkungen ohne Aufwölben und Aufbrechen aufnehmen zu können, müssen Betondecken im Verhältnis zu ihrer Länge eine gewisse Mindestdecke aufweisen. Außerdem wird eine regelmäßige Fugensanierung zur Erhaltung von Betonfahrbahnen durchgeführt.


Zu eurem Schutz

Auch wenn diese ständigen Baustellen oder Geschwindigkeitsbegrenzungen auf einer vielleicht sehr überschaubaren Strecke nerven – es ist zu eurem Schutz! Klar, es ist nicht jede Baustelle eine, bei der Sicherungsmaßnahmen gegen mögliche Blow-Ups vorgenommen werden, aber es ist gerade im Sommer öfter der Fall. Darüber hinaus werden auf einigen Strecken, beispielsweise in Bayern, Warnsysteme genutzt, die bei Temperaturen ab 30° das Tempolimit verringern, um schwere Unfälle zu vermeiden.


Besonders betroffene Straßen

Aufgrund drohender Hitzeschäden haben die Behörden auf einigen bayerischen Autobahnen ein Tempolimit verhängt. Auf einzelnen Abschnitten der A3, A92 und A93 dürft ihr nur 80km/h fahren.

app2drive wünscht euch eine gute und vor allem sichere Fahrt!

Quellen:

Der CITROËN Jumpy – Das Multitalent

Image:Der CITROËN Jumpy – Das Multitalent

Der CITROËN Jumpy ist das Nutzfahrzeug mit einem großen Raumangebot und dem Komfort eines Vans. Wenn ihr mit vielen Freunden oder eurer Großfamilie einen Ausflug machen wollt, ist der Jumpy genau das Richtige für euch, denn hier haben immerhin 9 Personen Platz. Probiert es doch mal aus! Die Jumpys findet ihr an einer unserer app2drive-Stationen.

Dazu kommen noch viele weitere Stärken.

Starkes Design und Komfort

Der verchromte Lufteinlass der Frontpartie, der optisch mit den Scheinwerfern verschmilzt, gibt dem CITROËN Jumpy einen starken Ausdruck. Seine klaren, aerodynamischen Linien zeugen von Widerstandsfähigkeit und zugleich Vitalität. Breite Seitenschutzleisten sind im Falle eines Aufpralls sehr nützlich. Auch wenn es sich beim CITROËN Jumpy um ein Nutzfahrzeug handelt, ist das kein Grund, auf Komfort zu verzichten. Die Sitzposition des Fahrers und der anderen vorderen Insassen ist die eines Vans.

Effizient und praktisch

Durch die zwei Längen- bzw. Höhenvarianten und einem Ladevolumen von bis zu 7m³ ist der CITROËN Jumpy vielseitig einsetzbar. Darüber hinaus verfügt er über eine Luftfederung zur Reduzierung der Ladekantenhöhe auf 49cm und der Fahrzeughöhe auf weniger als 1,90m – ideal für städtische Parkplätze. Die breiten seitlichen Schiebetüren ermöglichen sogar das Beladen mit Paletten und die bis 180° zu öffnenden Hecktüren sorgen für ein Plus an Effizienz und Ergonomie. Daneben punktet der CITROËN Jumpy mit einem sehr niedrigen Verbrauch und CO2-Ausstoß.


Sicher an jedes Ziel

Mit dem Geschwindigkeitsregler wird das Fahrzeug konstant auf der vom Fahrer programmierten Geschwindigkeit gehalten, ohne dass er das Gaspedal benutzen muss. Der Geschwindigkeitsbegrenzer verhindert das Überschreiten der eingestellten Geschwindigkeit. Dank Grip Control hat das Fahrzeug auf jedem Straßenbelag optimalen Halt und der Wahlregler bietet je nach Fahrbedingung fünf Modi: Standard, Schlechtwege, Schnee, Sand oder ESP Modus.

Quelle: citroen/modelle/nutzfahrzeuge/citroen-jumpy

Tödliche Hitze im Auto

Image:Tödliche Hitze im Auto

Bei Hitze sollten weder Kinder noch Tiere im Auto zurückgelassen werden – schon 15 Minuten bei praller Sonne im Wagen können tödlich sein.

Der Sommer ist da und die Temperaturen steigen. Wenn der Nachwuchs auf der Rückbank im Kindersitz schlummert, ist es verführerisch, nur für einen kurzen Sprung im Supermarkt die letzten Besorgungen für den Grillabend zu machen. Es ist ja nur ein kurzer Moment und außerdem ist das Fenster einen Spalt weit offen… Doch schon 15 Minuten im Auto in der prallen Sonne können tödlich sein!

In den USA sterben jährlich etwa 40 Kinder an den Folgen eines Hitzschlags im Auto, berichten Forscher. Es wurde untersucht, wie schnell sich tödliche Hitze im Auto bildet und in einer Temperaturtabelle zusammengefasst sowie mit Werten für meteorologische Hitzewarnungen kombiniert. Schon nach nur 5 Minuten in der prallen Sonne liegt die Temperatur im Wagen im Schnitt um 4 Grad über der Außentemperatur, nach 10 Minuten um 7 Grad, nach einer halben Stunde um 16 Grad und nach einer Stunde um 26 Grad. Bei einer Außentemperatur von 35 Grad, wie sie nun auch in Deutschland herrscht, heizt sich der Wagen innerhalb einer halben Stunde folglich auf 51 Grad auf, nach einer Stunde sind es über 60 Grad!

Besonders kleine Kinder laufen Gefahr, schon nach kurzer Zeit einen Hitzschlag zu erleiden, da sie eine geringere Oberfläche im Vergleich zum Körpervolumen haben und ihr Körper dadurch durch Schwitzen nicht so effektiv kühlt wie bei einem Erwachsenen. Schon nach 15 Minuten kollabiert der Körper und das Kind stirbt.

Und nicht nur Kinder sind betroffen. Auch für den geliebten Vierbeiner kann das Auto in der Sonne ab einer Außentemperatur von 20 Grad zur tödlichen Falle werden. Hunde und Katzen schwitzen nicht. Sie regulieren ihren Wärmeaustausch über das Hecheln. Hierdurch entsteht eine Wasserverdunstung, die das Tier durch Trinken ausgleicht. Kann es dies nicht tun, „verkochen“ Hund bzw. Katze förmlich. Die Organe versagen, der Vierbeiner kollabiert und stirbt schließlich an Herzversagen. Ein Tierarzt aus den USA testete in einem Selbstversuch, wie es sich anfühlt, in einem in der prallen Sonne geparkten Auto zu sitzen und appelliert an alle Tierbesitzer, seine Liebsten bei hohen Temperaturen nie im Auto zurückzulassen.

Auch das Team von app2drive bittet alle Fahrer: Lasst bitte keine Kinder und Tiere im Auto!

Quellen:


Bild: CC-BY c K @ Flickr